Seit 31 Monaten 18 Tagen 22 Stunden bin ich arbeitslos :D
Seit 28 Monaten 24 Tagen 8 Stunden habe ich die erste Abiturpruefung hinter mir 8D
Seit 23 Monaten 15 Tagen 8 Stunden studiere ich oO

Archive for the ‘allgemein’ Category

back in osnabrooklyn.

Montag, Mai 25th, 2009

ich war ein paar tage in muc. war merkwürdig, dort. ich werde die stadt nie mögen. osnabrooklyn ist viel mögiger. obwohl hier das merkwürdige studium residiert. und merkwürdig ist ein synonym. ich verrate aber nicht für was. so sieht es aus. und was ich nicht mag, hier: dass die dusche dauer-belegt ist. von den mitbewohnern. die ich langsam auch nicht mehr mögig finde. hrm. auszeit, bitte.

with grey water

Dienstag, April 21st, 2009

ich wollte hier etwas schreiben, heute. konnte mich dennoch nicht überwinden. seufz.

Motzmaeuler

Montag, Februar 9th, 2009

Achja, diejenigen, denen ich aufgrund meines Krams hier zu wenig schreibe, koennen ja mal hier klicken. Sind wenigstens minimale Auszuege, mehr schaffe ich momentan nicht; zu mehr bin ich momentan nicht gewillt. Chicky-out.

(ja, ich weiss, dass der service scheisse ist. aber ich ja auch. von daher..)

Nachts ist die Welt einfach besser.

Donnerstag, Dezember 18th, 2008

Kurz vor fünf Uhr morgens, es ist schön dunkel, schön ruhig. Die meisten Menschen schlafen, die Welt kann ein wenig aufatmen - zumindest in unseren BreitenLängengraden. Und irgendwie ist es einfach angenehmer. “Halt auch ein Nachtmensch, ganz wie die Mama”. Leider kollidiert das mit dem generellen Leben, unter anderem mit den Vorlesungszeiten, die spasseshalber um o8oo beginnen. Und die Motivation sinkt nach 24 Uhr natürlich auf einen Nullpunkt.
Aber da ich heute Nacht um o2oo sowieso beschlossen habe, dass meine Weihnachtsferien etwas eher beginnen, nachdem ich mich wieder zwei Stunden erfolglos im Bett herumgewälzt habe.. its not my fault anymore. Son Kack aber auch; da geht man mal pünktlich ins Bett und kann dennoch nicht schlafen, da man aufgrund der letzten Tage ständig Ewigkeiten bis Nachmittags dort lag. Der Krankheit wegen. Und somit war mein Antrieb bis auf weiteres zerstört; diese Woche war ich in einer Vorlesung. Das wars. Und es wird auch nicht mehr werden. Nachzuarbeiten, I have. MAH KOTZT MICH DAS ALLES AN ZE FIX.

ach das leben ist doch ein grosser beschiss.

Mittwoch, November 26th, 2008

zum einen gibts kein handbuch dafür, das mal jemand in weiser voraussicht geschrieben hat, nein, selbst wenn alles einigermaßen gut zu laufen scheint, ist man immer noch angekotzt von der situation. vom alltag. vom drumherum und dem dahinter. warum? ganz simpel: mir ist langweilig. ja, genau. gestern habe ich mathe geschmissen - oder, um es formaler auszudrücken: aufs dritte semester verlegt. und heute ist mir langweilig. natürlich hätte ich noch hausaufgaben zu machen, stuff zu lernen usw usf. aber das ist auch langweilig. ach, das scheint die wohlbekannte antriebslosigkeit zu sein. aber hey - toll. morgen habe ich genau 1,5h uni. und die werden langweilig. tolle aussicht. warten. warten. warten. auf andere zeiten.

ich glaub’ ich fange einfach wieder mit mathe an.

Und der Affe tanzt.

Sonntag, November 23rd, 2008

(solange die dicke Frau noch singt)

Es ist schon wieder nachts, nach drei Uhr. Mein heutiger Samstag war langweilig, im Grossen und Ganzen. Ich bin aufgewacht, habe mir noch 18 Minuten (2×9 “Schlummer”, um genau zu sein) gegönnt und dann festgestellt, dass die Matheprüfung ja um o9oosharp beginnt. Somit hatte ich noch ganze 10 Minuten um aufzustehen, anzuziehen und zur Uni zu fahren. Ich wurde auch mit den Worten “da bist du ja endlich, wir wollten dich soeben anrufen” begrüsst. Matheprüfung selbst war so lala, an sich total einfach, da ich aber hinterher hänge.. nunja. Überschlagenerweise müsste ich so relativ genau 50% haben, daher ein Glücksspiel. Und niemand nimmt mir die Entscheidung ab ob ich nun den Kram weitermachen soll; obwohl es alle empfehlen. Son Pupu. Ichwillabernicht. Mal schauen.

Sonst habe ich heute noch “gemenst” (wie kacke klingt das eigentlich?), Kicker gespielt, das Bad geputzt und gezockt. Also ein freier Samstag. Somit darf ich morgen alle Hausaufgaben, Nach- und Vorbereitungen machen - yay for laziness. Ach was solls, der Schnee der sich heute den ganzen Tag hier angesammelt hat ist schuld. Oder dass mir gerade einfällt, dass ich unbedingt beim Bafögamt anrufen muss. Oder dass mir einfällt, dass ich unbedingt Schutzbleche brauche. Oder dass mir .. ach lassen wir das. Ich gehe lieber schlafen, diesmal ohne Wecker und versuche morgen fleissig zu sein. Heute, genau genommen. Aber wer zählt schon Reiskörner, wenn er Erbsen haben kann.

np: Kettcar - 48 Stunden
qotd: “Ne, die find ich ganz nett - aber du bist halt scheisse.”

a dark one

Montag, November 3rd, 2008

Sonntag abend, ich liege im Bett und fange an ein wenig zu sinnieren. Blicke fragend auf morgen, was mich wieder erwartet. Blicke auf gestern, wie mein neues Leben nach einigen Wochen aussieht. Viele Fragezeichen, oder nein, vielmehr viele leere Stellen sind derzeit in meinem Blick. Das ‘neue Leben’ sickert momentan dahin; ich lerne es langsam kennen, weiss aber noch nicht, woran ich bin. Habe noch keine Routine. Alles ist neu, shiny new devices, noch nicht wirklich greifbar. Auf der einen Seite habe ich fast genug damit zu tun, endlich komplett unabhängig, auf eigenen Beinen zu stehen. Auf der anderen Seite haben sich die Wolken über mir zusammengerottet, viel Dunkelheit, viel Regen und ständig suche ich nach Lichtblicken. Das Studium ist noch wie ein Wackelpudding, noch kann ich nicht sagen, was ich hier überhaupt mache. Noch kann ich nicht sagen, was ich genau studiere, was mir gelehrt wird, was ich jeden Tag morgens, mittags und abends lerne. Kein Wunder, prinzipiell; hetze ich doch von eher von einer Vorlesung zur nächsten, hetze ich zu den Übungen oder zur Mensa; es bleibt wenig Zeit, nachzudenken. Es ist ein Brei, den löffelt man; aus was er besteht, wagt niemand in den zwei Minuten des Essen-fassens zu fragen. Doch eins ist sicher: Noch rinnt mir die Zeit, der Brei, das Sein durch die Finger, noch habe ich keinerlei Möglichkeit erkannt, zu fassen, was ich mache. Zu identifizieren, was ich esse. Zu wissen, wohin der Weg führt. Dies fühlt sich keinerseits zwangsläufig schlecht an, nein. Auch bin ich nicht unsicher, nicht zweifelnd. Aber ich stehe, nach der Zeit des Umbruchs, in einem Sumpf in dem ich mich noch nicht bewegen kann. Es ist eine überlegende, abwartende, ertragende Haltung, welche ich derzeit inne habe.

Es ist interessant, keine Frage. Aber .. es ist .. wie soll ich es sagen, ohne abwertend zu klingen. Ohne meinen wohlgeschätzten Studiengang zu denunzieren. Nun.. es ist unspektakulär. Es läuft, es verschlingt Zeit, es kostet Energie, es ist neu. Aber ohne irgendetwas, was meine kindliche Begeisterung hätte wecken können. Bisher, zumindest. Natürlich ist erst eine Woche vergangen, natürlich greift alles, was ich oben geschrieben habe.. aber dennoch wirkt es auf mich trist, grau und alltäglich. Als würde ich hier schon ewig leben, als würde ich schon Jahre studieren, als wäre dies alles wohlbekannt. Vielleicht ist das der Grund, weshalb sich eine Art Schleier über meine derzeitige Existenz legt. Weshalb ich noch keine Möglichkeit hatte, dies alles real anzunehmen; vielmehr es einfach ‘da’ war, ohne Fanfaren, ohne Trompeten. Ich gehe einfach davon aus, dass die nächsten Wochen, ich finde kein passendes Wort, ’spannender’ werden. Oder es liegt einfach daran, dass diese ‘Anstrengung’ in Form von Uni einfach nicht wirklich anstrengend ist, für mich. Das mag arrogant klingen, doch wenn ich es mit meiner 80-h-Zeit vergleiche ist es .. ein Kinderspiel, derzeit. Es ist nicht diese Art von Stress, nicht der ständige zeitliche Druck, nicht die Hetze von einem Ort zum anderen, welche mir den Schweiss auf die Stirn, das Adrenalin in die Venen treibt. Irgendwie ist es vergleichbar, doch nicht auf einer Ebene. Das ‘derzeit’ ist viel einfacher, viel lockerer zu handhaben - ‘es ist nur Uni’ - im Vergleich zur Arbeit, zum anstehenden Abitur, dem dunklen Geist der Prüfungen. Es ist ernüchternd. Keine Trunkenheit vom Leben, nichts aufgeholt, worauf ich mich jahrelang gefreut habe. Das Leben plätschert weiter vor sich hin. Und ich werde älter. Und kann es nicht aufhalten. Ich gehe jetzt rauchen. Und bin gespannt, ob ich mich auf dem Rückweg wiederfinde.

(standing here in the dark.)

Ich hatte heute einen schoenen Nachmittag:

Dienstag, August 5th, 2008

mein toller nachmittag

(2 Stunden Stau, mein linker Arm ist krebsrot bis auf einen kleinen weissen Streifen, an dem meine Uhr war. Nerv.)

Sich wichtiger machen als man ist:

Montag, Juli 28th, 2008

14.06 - 18.06 Osnabrück √
18.06 - 20.06 Gelsenkirchen √
20.06 - 22.06 Würzburg √
09.07 - 09.07 Regensburg √
16.07 - 16.07 Passau √
18.07 - 18.07 Regensburg √
23.07 - 27.07 Freiburg √
30.07 - 31.07 München
15.08 - 18.08 München
19.08 - 01.09 Hamburg
02.09 - 21.09 München
23.09 - xx.xx Osnabrück

5.730 km – ca. 2 Tage, 5 Stunden 

hey, 05112021029,

Mittwoch, Juli 23rd, 2008

oder auch 0511-2021029 oder 0511/2021029: du nervst.

Edit: Da scheinbar eine richtige Schwemme an Anrufen mit dieser Nummer kommt, hier eine kurze Ergaenzung: Scheinbar ist dies irgendein dubioser Anbieter, der bei Rueckruf “nicht existiert”, bei Abnahme irgendeine Bandansage laufen laesst. Demzufolge kann man diese Nummer getrost ignorieren, sollte erst gar nicht abnehmen oder sie, wenn man nicht genervt werden moechte, gleich sperren. Soweit mein Wissensstand.